Reisetipps für Amsterdam (Teil 1)

Autor: Marie

In love with Amsterdam – es war keine Liebe auf den ersten Blick, denn das Wetter war schlecht und wir haben an unserem ersten Abend den Fehler gemacht, mit dem Auto in die Innenstadt zu fahren. Davon würde ich euch abraten! =)

Als wir Anfang April (als das Frühlingswetter bei uns alle Erwartungen übertroffen hat) gebucht haben, freuten wir uns auf ein paar gemütliche Tage in Amsterdam, Kaffeetrinken im Sonnenschein, Fahrrad fahren…

Museen anschauen und stundenlanges Laufen sind nicht  so unser Ding. Wir mögen es lieber gemütlich und entspannt. Leider hat es das Wetter nicht besonders gut mit uns gemeint – wir haben die wohl kältesten Tage im April erwischt und außerdem hat es ständig geregnet. Nicht desto trotz haben wir die Zeit in vollen Zügen genossen und das Beste draus gemacht. Das ist nicht besonders kompliziert in Amsterdam, denn die Stadt hat eine Menge zu bieten!

Übernachtet haben wir im Steigenberger Airport Hotel. Das liegt zwar ungefähr 20min Autofahrt vom Zentrum entfernt, ist dafür aber günstiger als zentralere Hotels. Wir waren sehr zufrieden mit unserer Wahl und konnten uns Abends im Pool und in der Sauna entspannen. Früh sind wir mit dem Auto zu einem Park + Ride gefahren. Falls ihr das auch vorhabt, ladet euch die Broschüre der Touristeninformation herunter, dort findet ihr alle wichtigen Informationen, Preise und Bahnverbindungen. Vom Parkplatz aus sind wir mit der Straßenbahn ins Zentrum gefahren. Das war wirklich super easy und man konnte nichts falsch machen. Insgesamt haben wir pro Tag nur 6,- € (inkl. Parkgebühr + Fahrschein) gezahlt.

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Vom Hauptbahnhof aus sind wir zu Fuß losgezogen. Das Schönste an Amsterdam ist die riesige Auswahl an Läden, Restaurants und Cafés. Man kann stundenlang durch die weitläufige Innenstadt laufen und entdeckt immer wieder etwas Neues. Langweilig wird es auf keinen Fall! Die hübschen kleinen, engen Häuser an den Grachten, die vielen Fahrräder und die niedlichen Läden machen einen Besuch in Amsterdam zu einem besonderen Erlebnis.

Heute möchte ich euch ein paar leckere Food-Tipps für Amsterdam geben. Damit der Text nicht so super lang wird, folgt demnächst der zweite Teil.

Los geht`s:

1. Pommes essen

Wenn man in Amsterdam ist, muss man Pommes essen. Da kommt keiner dran vorbei. Pommes gibt es an fast jeder Straßenecke. Ihr könnt sie mit jeder erdenklichen Soße probieren – besonders begehrt ist die Erdnusssauce. Da wir beide kein Fan davon sind, haben wir uns für Ketchup und Cheddarsauce entschieden – yammi.

Wir sind Tipps aus dem Internet gefolgt und haben unsere Pommes bei Manneken Pis gegessen. Dort scheint es die besten Pommes der Niederlande zu geben. Soweit wollen wir uns nicht aus dem Fenster lehnen, aber lecker waren sie auf jeden Fall und das Warten an der oftmals langen Schlange lohnt sich!

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2. Eine Krokette aus dem Febo-Automaten essen

Besonders appetitlich ist die Vorstellung von Fast Food aus einem Automaten ja nicht. In Amsterdam gehört es aber einfach dazu, denn die Fastfoodkette Febo, die bekannt für Essen aus Automaten ist, findet man überall. Wir haben eine Krokette mit Kalbsfleisch probiert. Ein kulinarisches Highlight war es nicht, aber auf jeden Fall ein cooles Erlebnis.

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3. Food-Shopping bei Albert Heijn

In Amsterdam gibt es unglaublich coole Supermärkte mit leckeren Bio-Produkten. Ich habe mich besonders für das Detox-Wasser begeistern können und bin gleichzeitig auch enttäuscht, dass es solche tolle Sachen in Deutschland noch nicht gibt (berichtigt mich, falls ich falsch liege).

4. Hering essen

Der in den Niederlanden beliebte Hering (Haring) wird traditionell nur mit Zwiebel und Gewürzgurken gegessen. Das muss man natürlich unbedingt ausprobieren, wenn man in Amsterdam zu Besuch ist. Wir essen sowieso gern Fisch und fanden es deshalb wirklich lecker.

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5. Gouda essen

Leider hab ich feststellen müssen, dass wir kein einziges Käse-Bild gemacht haben. Gegessen haben wir auf jeden Fall eine Menge davon. Wir waren nahezu in jedem Käse-Laden (und davon gibt es viele) und haben uns durch das Sortiment probiert. Natürlich haben wir die leckersten Sorten auch gekauft und mit nach Hause genommen.

Da ich kein Bild für euch habe, bekommt ihr eins von einem Hähnchenfleischburger, der immerhin mit Käse überbacken war. Und lecker war er auch!

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Ich hoffe, euch hat der Beitrag gefallen. Schreibt mir doch in den Kommentaren, ob ihr schonmal in Amsterdam wart. Vielleicht habt ihr ja ein paar Tipps für unseren nächsten Besuch.

Übrigens: Im zweiten Teil wird es süß!

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